Tag 19 – 13.05.
Erst die Fotos, dann das Vergnügen
Weil die Zeit nun doch langsam aber sicher zu Ende geht, wurden noch die obligatorischen Fotos gemacht, die dazu gehören. Zum Glück haben unsere Eltern mitgedacht und es wurden erst Fotos gemacht und dann ging’s zum Essen. Andersherum wären die Shirts wohl etwas enger ausgefallen.











Tag 18 – 12.05.
Filmchen sind auch Bilder
Diesmal gibt es ein kurzes Video, was wir hier so am Pool erleben.
Tag 17 – 11.05
Erst Hui – dann pfui
Das Wetter war heute nicht besonders. Es hat mal wieder richtig dolle gewindet und somit war es einfach zu kalt für das Meer und sogar den Pool. Wenn unsere Eltern sich nicht die Schwarte bräunen lassen können, gehen sie halt einkaufen. Also ab in den nächsten Colectivo und zum nächsten Einkaufszentrum. Das gute daran – wir bekommen als Wiedergutmachung immer etwas ab. Leider musste ich herhalten, um Kleider für unsere Freundin zu testen, ob die Größe etwas ist.
Nach getaner Arbeit, ging es wieder zurück ins Hotel. Die Sonne kam raus, der Vaddi ging rein. Im ging es nicht mehr gut. Wir wissen nicht, ob auch die hohe Rechnung in der Einkaufsmeile ihm den Rest gegeben hat, aber wenn er einen Arzt verlangt, wird es wohl etwas größeres sein. Ein persönliches Bild ging leider nicht mehr. Es wurde später als erwartet.






Tag 16 – 10.05.
Wir drehen uns im Kreis
Start -> Frühstücken -> Pool -> Essen -> Pool -> Essen -> Pool -> Essen am Pool -> Pool -> Essen -> Pool -> Duschen -> Essen -> Ende
Wir drehen uns heute wieder im Kreis. Sogar im wahrsten Sinne des Wortes:
Tag 15 – 09.05
Erste Fahrstunden

Am frühen Morgen sind wir gleich ins Dorf gegangen. Wir wollten zur Lagune etwas schnorcheln und Fischchen anschauen. Weil der Weg dahin ziemlich weit ist, überredeten wir unsere Eltern einfach, uns ein Golf-Kart zu mieten. Gesagt getan. Los ging’s in unserem Barbie pinken Flitzer. Lieber schlecht gefahren, als gut gelaufen.
Angekommen an der Lagune, ging es erstmal Schwimmwesten holen und dann schickten uns die Eltern ins eiskalte Wasser. Am Ende der Lagune war ein riesiger Schwarm von Fischen. Das müssen wohl 16273748 gewesen sein.
Da es dich sehr kalt war, wurde umgeplant und wir nahmen die ersten Fahrstunden im fließenden Verkehr. Die örtliche Polizei hat es nicht interessiert.
Um noch ein paar Erinnerungsfotos zu bekommen, kehrten wir noch in unsere Stammkneipe ein.








Tag 14 – 08.05.
Nichts neues passiert
Heute war mal wieder ein fauler Tag angesagt. Sonne, Essen, Wäsche waschen und Pool also. Vor lauter Langeweile haben wir uns sogar die Fingernägel lackiert😂 Morgen gibt es dafür auch wieder ein neues Bild von uns.
Für heute gibt es nur ein paar bescheidene Schnappschüsse.





Tag 13 – 07.05.
Irdegwans simtmt heir asbulot gar nhcit. Vecktrüre Scahe heir.

.Bett ins ruckizucki es geht dann und malen was schnell noch Jetzt
Kohldampf riesigen auch ,heute wie Tag solchen einem nach hatten wir aber ,viel schön ganz es war Eigentlich .essen etwas noch dann wir waren Abends.
.mehr nicht lange schon wir haben geschwitzt viel So .verdient redlich uns wir hatten Nass kühle ins Sprung Den
.stehen halt musste Der .Papa war eine Dieser .rein einer noch immer passt ,ist voll er wenn…geschrieben irgendwo mal schon Wie .anhalten Rückfahrt die für Colectivo den noch nur es hieß Jetzt .körperlich auch und Park Im .durch waren alle Wir .uns für Park Xenses im Tag der war Das
.bergauf Wasser das sogar floss Hier. war anders etwas alles dem bei, „Bergdorf“ das sicherlich war coolste das Aber .würde dauern lange zu viel ,aufzuschreiben dies dass ,erleben zu soviel es gab Park im Hier
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.lesen verrückt etwas mal auch gerne heute ihr dürft ,war Tag „verrückter“ total ein heute Weil















Tag 12 – 06.05.
Jetzt hatten es alle mal

Diesmal ging Vati die Puste aus und er musste für heute mal die Segel streichen. Der arme hat schwere Männergrippe.
Währenddessen haben wir uns dann mit ihr am Pool vergnügt und die obligatorische Mittagscola bekommen. Und wir haben ein neues Lieblingsobst. Mango.
Nachdem der alte Herr sich aus seinem Krankenzimmer aufgerafft hat, durfte er gleich die Fortschritte meines Schwimmtalentes anschauen. Wartet mal ab…Ende der Ferien schwimm ich allen davon.
Wer sich so verausgabt, muss auch viel futtern. Die Eltern futtern zwar auch viel, aber wo sie sich verausgaben, wissen wir auch nicht so genau. Man glaubt es ihnen halt mal.




Tag 11 – 05.05.
Viel zu müde
Leider können wir heute kein Bild mehr mal. Wir sind einfach nur platt. Der Tag war wieder voll anstrengend, aber auch aufregend. Zuerst waren wir die Lage am und im Pool abchecken. Wie man sieht, hatte Mama im Hintergrund auch riesigen Stress dabei.
Nachmittags waren wir das erste mal im Meer schnorcheln. Alle vier zusammen. Die Konstruktion die uns aufs offene Meer brachte, ließ uns etwas skeptisch wirken.
Aber nachdem wir die erste Schildkröte vor unseren Augen hatten, war alles vergessen. Sogar der riesige Fischschwarm hat uns nichts mehr ausgemacht. Dabei waren das schon ordentliche Dinger, in die wir da rein geraten waren (Bilder folgen noch)







Tag 10 – 04.05.
Wird nachgereicht. Internet ist zu schlecht.
Tag 9 – 03.05.
Hoch die Hände, Wochenende – oder auch nicht

Auch wenn nur die Koffer aufm Hinflug Probleme mit Übergewicht machten, haben wir heute dafür gesorgt, dass unser Body kein Übergewicht bekommt. Mit Mama ging’s zur Wassergymnastik.
Da wir nun beide schnorcheln im Pool, konnten auch beide heute unseren Pool-Krebs sehen.




Tag 8 – 02.05.
Gute Frage – nächste Frage

Was machen wir heute noch so? GF-NF! So viel abwechselndes gibt es hier leider nicht. Wir haben trotzdem Spaß, aber für Bilder wird es grad immer schwerer. Deswegen kommt Papa ins Spiel und gibt Tipps. Außerdem sind unsere Kunstwerke so toll, dass wir nun in Auftrag gehen können.
Während wir im Pool unser Dasein Fristen, anders kann man es leider nicht sagen, wenn nicht ständig jemand für uns rennt, geht Papa schnorcheln und findet ein paar Schildkröten für sein Videofilm.
Wie oben geschrieben steht, gab uns heute Papa den Auftrag, dass Essen zu malen, da auch er sonst keine Fotos gemacht hat und es dann zusammenpasst.






Tag 7 – 01.05.
Zimmer wechsel dich

Wir sind dabei, die Zimmer öfters zu wechseln, als unsere Unterhosen. Okay, haben wir zwar selten wegen der Badehosen an, aber es hieß mal wieder Zimmerwechsel. Alles einpacken, schleppen (lassen) und wieder auspacken. Hoffentlich haben unsere Eltern (also Mama) das endgültige Zimmer für uns gefunden.
Bis das neue Zimmer fertig war, haben wir die Zeit im Pool verbracht. Wir haben ein neues Lieblingsspielzeug. Papas Luftmatratze. Es versucht es zwar vehement, sie für sich zu benutzen, leider ohne Erfolg gegen uns zwei. Mama wollte auch mal ihren Spaß haben, darum haben wir sie bei uns mitspielen lassen.
Zur Freude der Eltern, habe ich (also Jarno) mal gezeigt, was ich für ein toller bin und habe meine ersten Schwimmzüge alleine geschafft 🏊♂️ Nicht mehr lange, dann kann ich das auch.
Weil der Rest des Tages noch aus Strand und buddeln bestand, hier die Bilder dazu.








Tag 6 – 30.04.
Neuer Tag, neuer Ausfall

Wieder ein neuer Ausfall bei unserer lustigen Reisegruppe. Nun hat es Mama erwischt und ich bin auch noch nicht ganz fit. Also hieß es wieder Team Alpha geht aus, Team Beta macht den Matratzen-Horchkontrolldienst.
Den Vormittag ging es für die beiden in den Pool zum Tauchen. Zum Mittagessen aber waren komischerweise wieder alle anwesend.
Einen Mittagsschlaf gönnten sich dann wieder Mama und Jarno auf dem Zimmer. Währenddessen wurden Junis und Papa zu Muscheltaucher ausgebildet. Oder sie hatten einfach nur Glück und stolperten über eine riesige Muschel im Meer.
Weil es draußen dann doch Hundertmillionenunddreiunddreißig Grad waren, ging es für uns zwei in den Whirlpool. Papa war dabei, um Wasser zu sparen, denn er verdrängt ja so einiges.




Tag 5 – 29.04.
Endlich vereint

Leider bläst hier immer ein super doller Wind, dass es am Strand ziemlich nervig ist. Für die Eltern ist es kein Problem, die sind schwer. Aber wir haben schon manchmal zu kämpfen.
Jarno ist endlich wieder fast bei 100% und warm ist es trotzdem. Also ab zum Strand. Zu zweit macht es auch doppelt so viel Spaß. Papa ist schnorcheln gegangen, vielleicht weil er ne Pause gebraucht hat. Man munkelt.






Tag 4 – 28.04.
Der Regentag

Tag vier. An den Wind haben wir uns schon fast gewohnt. Allerdings kam heute Morgen auch noch ein Regenschauer dazu. Da wir anscheinend zu krank für dieses Wetter sind, ging es heute in die Stadt. Was sonst, man kennt es ja bereits. Hauptsache Nebensaison buchen und sparen, dafür dann Geld für Shopping ausgeben, weil es regnet. Versteh einer die Eltern.
So ging es dann mit dem Colectivo in die Stadt. Das ist eine Art City-Bus. Man stellt sich an die Autobahn (also die Straße wo gerast wird – überlegt euch das mal) und kurz darauf hält so einer kleiner Bus an. Ist er voll, passen immer noch welche rein.
Eigentlich kennen wir ja die Stadt schon, aber die Eltern wollen wohl ein paar Fotovergleiche des anderen Urlaubes machen. Wieso auch sonst, müssen wir immer für Fotos herhalten. Egal…sie sind glücklich, dann lassen sie auch mal ein Eis springen. Ja von wegen. Pustekuchen. Für ne Kugel 4€ ausgeben, so dolle haben sie uns doch wohl nicht lieb. Anders können wir es uns nicht erklären, wieso wir einen Eiseimer ausm Supermarkt im Einkaufswagen essen mussten. Geschmeckt hat es uns trotzdem. Der Geiz sei ihnen hiermit verziehen. Und weil das Wetter nun doch schön wurde, stieg damit auch die Freude wieder.






Tag 3 – 27.04.
Zimmertausch

Während ich mit Fieber im Bett lag und alles aus mir rausholte, gingen Junis und Papa erstmal schwimmen. Zu dem Zeitpunkt war mir das egal, aber das merk ich mir und dann will ich den doppelten Spaß haben. Zwischendurch mussten wir auch noch das Zimmer tauschen. Nicht weil ich das Bett vollgesudelt habe, sondern weil es den Eltern nicht gefiel. Mit Meerblick und Badewanne sollte es sein. Für die feinen Herrschaften. Uns würde eine Matratze zum schlafen reichen, weil mehr wollen wir normalerweise eh nicht im Zimmer sein. Sie sind die Eltern, dann macht man den Spaß eben mit. Sollen sie doch selbst die Koffer durch die Gegend schleppen. Immerhin ging es dann schon wieder etwas besser.





Tag 2 – 26.04.
Der erste Eindruck.

Der erste Tag im Urlaub ist ja unser persönlicher Frühaufsteher-Tag. Der Jetlag sitzt den Eltern noch in den alten Knochen. Wir wissen gar nicht, warum sie immer ausschlafen wollen. Dabei sollten sie uns doch jetzt mal kennen. Ist ja nicht der erste Urlaub, den sie mit uns verbringen dürfen. Deswegen ging es gleich in der Früh zum Strand und den Pool abchecken, Mal schauen, wohin sie uns wieder gebracht haben. Der erste Eindruck scheint ja nicht schlecht zu sein. Doch der Strand stimmt, das Meer und der Sand zwischen den Zehen auch. Mal was richtig gemacht.
Das übliche Leid mit dem Essen.

Da es schon den ersten Ausfall bei uns beiden gab und Jarno sich gedacht hat, er bricht das leckere Essen lieber aus, wurden die Teams aufgeteilt. Not macht eben erfinderisch und Papa freut sich, auch endlich mal eine Audienz mit mir haben zu dürfen. Mama durfte sich um das Wohl von Jarno kümmern. Da die Wellen im Meer ziemlich hoch waren, weil es schon die ganze Zeit stark windet, ging es eben ins Restaurant mit Meerblick. Papas Laune steigerte sich mit jedem Teller, den er in sich reinschob.






Tag 1 – 25.04.
Hallo zusammen. Wir sind wieder unterwegs. Diesmal ging’s zurück nach Mexiko.
Ihr wolltet ja mal wieder Bilder uns? Also bekommt ihr auch Bilder von uns. Höchstpersönlich gezeichnet, mit viel Liebe fürs Detail.
Keine Sorge, die langweiligen Fotos von den Eltern bekommt ihr natürlich auch noch geliefert.
Die Reise beginnt.

Mit dem Zug ging’s nach Zürich. Beim Schild mit dem Flugzeug mussten wir aussteigen. Zuvor gingen die Schienen durch Tunnel und vorbei an Bergen. Kurz war auch das AKW zu sehen und am Ziel gab es viele große Häuser.
Am Flughafen

Nach einigen Fahrten mit den Rolltreppen hoch und runter, fanden wir kurz vorm Start noch ein Spielbereich zum Austoben, bevor wir einsteigen konnten. Unser Flugzeug konnten wir mit den Ferngläsern auch schon sehen.
Der Flug

Über den Flug können wir gar nicht viel sagen. Wie immer…lang. Sehr lang. Vor allem mit Verspätung. Eigentlich war unser Sitzplatz irgendwas mit 30, dann waren wir bei 1, geschlafen haben wir in Reihe 7 und die Landung konnten wir von Reihe 5 beobachten. Vati hat seine neue Visa mal testen wollen, und hat für uns premium Sitzplätze organisiert. Holzklasse ist auch nicht unser Standard. Mehr oder weniger schnell die Koffer mit dem Wagen geholt und dann ab und los ins Hotel.
Weil es dazu gehört, hier noch ein paar langweilige Fotos. Müssen ja auch gezeigt werden, wenn wir schon immer dafür in Pose gebracht werden.







